Roses/Rosas und Cala Montjoi
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Blick über die Bucht zum Montgrigebirge, nach Sant Pere Pescador und L'Escala


die "Einflugschneise"


Roses - Stadtgeschichte: Auf dem gesamten Cap Creus und in den Küstengebirgen bis hinunter nach Palamos findet man Reste von Dolmen und Menhire aus der Frühzeit um 3000 v. Chr. Die gesamte Küstenzone bis hinunter nach Palamos ist mit  iberischen Höhensiedlungen durchzogen. Die Hügel Puig Alt und Puig Peni sind ebenfalls von den Iberern besiedelt gewesen. Die Archäologen haben dort sehr stark erodierte Reste von iberischen Höhenfestungen - ähnlich den keltischen Oppida - gefunden.
Gründung von Rosas lt. historischer Überlieferung vor den ersten Olympischen Spielen (776 vC) als "Rhoda" - wahrscheinlich durch phönizische Händler evtl. aus Rhodos gegründet, als Handels-Anhängsel von Massalia/Marseille, ebenfalls eine griechische Gründung. In eigentlich eher ungünstiger Lage direkt unterhalb des Cap de Creus, wurde aus Rhodas niemals ein so wichtiger Handelsort wie das später aufblühende  Emporiae nahe dem heutigen Sant Marti weiter südlich.

Nach 200 v. Chr. übernahmen die Römer die Ansiedlung. Zu der Zeit geben die Iberer ihre Höhensiedlungen auf und siedeln um in die Ebene. Im Zuge der Romanisierung entstanden römische Gutshöfe. Zumindest eine römische Villa wurde innerhalb der Ciutadella, errichtet über einem griechischen Vorgängergebäude, ausgegraben. 100m nördlich der Ciutadella, in der Zone von Vinya den Guerra, hat man noch eine römische Villa gefunden.

Die Menschen von Roses befassten sich mit Austernzucht, dem Fang und Handel mit allerlei Meeresgetier, mit dem Einsalzen von Sardinen und der Herstellung von Garum/Fischsosse hauptsächlich aus Thunfisch. Es wurde mit Öl, Wein, Oliven gehandelt. Im späten 5. und 6. Jahrhundert wurde Roses durch die Westgotischen Herrscher in Toulouse mit einer Festung auf dem Puig Rom versehen, die aber recht bald schon wieder aufgegeben wurde und verfiel.


In der Antike bevorzugte man die Seereise mit Fracht in Sichtweite der Küste und bei Tageslicht. Wegen des oft starken Tramuntanas (NW-NNW) und der widrigen Strömungen gibt es vor, im und hinter dem Cap de Creus Staffel/Etappenhäfen im Tagesetappenabstand. Rhodes/Rosas wurde unterhalb des Kaps im Windschatten der Alberesberge gegründet. Die sehr große Bucht ermöglichte es auch im Notfall sehr vielen Schiffen, dort besseres Wetter abzuwarten. Rosas liegt allerdings zu weit im Norden, als dass es eine wirklich gute Anbindung ans fruchtbare Hinterland gehabt hätte. Dazu war Sant Martí/Emporion deutlich besser geeignet. Allerdings ist Rosas evtl. auch Verschiffungspunkt für das Eisen gewesen, das auf dem Kap geschürft wurden.

Es gab Lagerstätten von Silber, sogar Gold, Kupfer und Blei im Hinterland und z.B. auf dem Kap Begur.


Möglicherweise lieferte Rosas auch Eis, das in den Pyrenäen in speziellen Eiskammern gebunkert wird. Diese Eiskammern (schon aus römischer Zeit nachgewiesen) lieferten allein aus dem Pyrenäum  ca. 18 Tonnen Eis pro Jahr (Mengen sind aus dem 18. Jahrhundert nachgewiesen). Diese Eiskammern sind unterirdische Gebäuden, meist an den auch im Sommer schattig liegenden Stellen der Berghänge, von 4,5-9 m Durchmesser und bis 12 m Höhe. Nachdem sie im Winter mit Eis gefüllt waren, wurden sie mauerseitig und am Eingang mit isolierendem Material wie Laub, Moos, Stroh abgedichtet. Nur über einen kleinen Tunnel konnte das Eis bei Bedarf entnommen werden.

 

Weiter südlich folgt eine Kette von iberisch-griechisch-römischen Buchten mit Ankerplätzen, wie Llafranc, Tossa, Blanes.


Prähistorische Vergangenheit

Ausserhalb von Roses, auf dem ganzen Cap Creus verteilt, liegt ein riesiges Dolmenfeld, das dokumentiert, dass auch schon vor ganz frühen Zeiten hier Menschen lebten, die zumindest einigen ihrer Toten riesige Denkmäler setzten. Infos bei der Tourist-Info, rechts neben der Ciutadella.



Dolmen Vinyes Mortes I aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.
Erreichbar über die Straße von Vilajuiga nach Port de la Selva


Auch 2014 sind wir dort durchs Gelände gestolpert:




Auch im Bereich der Westgotischen Festung auf dem Puig Rom einige zusammengestürzte Dolmen.



 




Und den Weg etwas weiter gegangen, bis zur Spitze des kleinen Bergzuges. Die Aussicht dort ist toll und man kan spüren, warum sie grad hier ihre Gräber errichtet haben.





Dolmen Creu d'en Corbetella
Erreichbar über die Straße zur Cala Montjoi. Der Dolmen ist auch ausgeschildert und Parkplatz vorhanden.
Mittlerweile eingezäunt, weil rücksichtslose Kulturbanausen das historische Denkmal
immer wieder missbraucht oder auch "nur" beklettert haben.
Auf dem Puig Alt und dem Puig Penì hat man Überreste von iberischen Höhensiedlungen gefunden, ähnlich den keltischen Oppida in Gallien. Leider von der Erosion so abrasiert, dass man da nichts touristisch aufbereiten konnte.

Der Puig Rom wird dagegen wird noch heute von einer Westgotischen Höhenburg gekrönt, die ca. im 6. Jahrhundert dort errichtet wurde und mittlerweile archäologisch großenteils erforscht ist und erhalten wird. Man muss die Straße zum Puig hochfahren und ziemlich am Ende geht es links ab in einen Feldweg. Dort irgendwo parken.

Höhenfestung vom Fischereihafen aus gesehen
 

Dann geht es rund 500 m durch etwas unebenes Gelände.
Aber selbst für so eine Knietote wie mich ging es grad noch so mit etwas Mühe und Stütze bis in die Anlage hinein.

Ansicht von der Rückseite des Puig Rom aus auf den Eingangsbereich






Wehrmauern


Torbereich





Zisternen

Auf dem Weg zum Mirador de mas Ventós liegen rechts und links der Straße immer wieder Dolmen im Gelände, auch direkt bei dem alten Gebäude.
Oben auf dem Aussichtspunkt findet sich ein alter Bauernhof, der heutzutage ein Ausflugsziel ist.

Eine Karte vom Cap de Creus weist auf die historischen Überreste der Gegend hin. Die schwarzen Vierecke sind Dolmenstandorte.


Und eine Liste benennt die alten megalithischen Begräbnisorte


Die Aussicht ist einfach atemberaubend. die ganze Bucht von Roses kann man von hier aus überschauen.


In die andere Richtung geht der Blick bis hinauf zum im Juni immer noch schneebedeckten Gipfel des Canigo.








Ein Schild verbietet das Grillen in den Sommermonaten von Mitte Juni bis Ende September - also während der Touristenzeit. In der übrigen Zeit scheint der Ort öfter für größere Grillfeste genutzt zu werden, denn es gibt hier eine Gruppengrillanlage.



Man weiss nie sicher, was Naturfelsen und was zerstörte Dolmen sind

Im Ortsteil Sanata Margarita liegt auch die alte Festung "Ciutadella", die mittlerweile restauriert wurde und einen Überblick über die wechselvolle Geschichte der Stadt Roses in den letzten 2500 Jahren vermittelt. Hier hat man auch Reste griechischer und danach römischer Besiedlung in Form einer Villa und ehemaliger Olivenbaumplantage gefunden.

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Die Bucht "Almadrava/Almadraba" am nördlichen Ende von Roses, unterhalb des Puig Rom. In der Vorsaison gibts hier auch noch einen Parkplatz, ansonsten ist das eher etwas für die Bewohner der endlos vielen Ferienwohnungs"vogelnester", die am Puig Rom kleben.



Puig Rom "50m bis zum Strand" können hier auch durchaus
50 Höhenmeter bedeuten und 3 Km Serpetinen bis zum Ufer.





Auch hier gibt es Strandbars und -restaurants. Das Essen sah gut aus, war aber etwas zu teuer. Wir kennen die Preise für die "Rohstoffe". Aber dafür gibt es auch einiges zu sehen. Jede Menge auch junges Volk und das Einlaufen und Auslaufen diverser Bötchen.







Im Ort findet man auch hier hin und wieder ein schönes Kachelbild. Bei der blonden Nixe hat der Künstler sich bestimmt von der deutschen Loreley inspirieren lassen !





Die Spatzen vom Passeig vor dem Greens
Spatzen versorgen sich hier mit Plätzchenk
rümeln. Ganze Generationen wurden hier schon aufgezogen.










Südlich schliesst sich der neuere Stadtteil Santa Margarita an. Grössere Hotel und Apartment-Häuser haben sich hier angesiedelt und eine Marina wurde errichtet.

Auf Höhe der Ciutadella, an der Promenade liegt auch der Minigolfplatz "Greens", Das vorgelagerte Lokal wurde ebenfalls einer unserer bevorzugten Anlaufpunkte - da hier Strand, gemütliches Kaffee- und Biertrinken, sowie TV und Fussball-WM oder andere sportliche TV-Ereignisse auf's Beste zu kombinieren waren.. 
Unsere Minigolfrekorde hängen in der Best-of-Vitrine, siehe Minigolfseite.

Direkt neben dem Greens lebt in der Urlaubszeit ein sehr alter Schäferhund. Jedenfalls bekam er 2014 Gesellschaft durch einen sehr jungen Dalmatiner.





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Eine weitläufige, palmengeschmückte Promenade lädt zum Spazierengehen und zum Abhängen in den Cafes und Restaurants ein, wenn man sich nicht am weitläufigen Stand in der Sonne grillen will oder der Tramuntana-Wind mal wieder den Sand kniehoch über den Strand pfeifen lässt.










2015 - ein 5-Master Segelboot vor Anker



Beim Carrefour-Supermercado/Strasse nach Cadaques an der Peripherie von Rosas gibt es gegenüber dem Keramik-Laden auch noch eine Minigolfanlage:


5 Euro pro Spiel und Nase


Die Schildkröten haben wohl Langeweile und machen gelegentlich Ausflüge. Bei den sehr kleinen Nachwuchsmodellen muss man schon aufpassen, dass man nicht versehenlich auf sie drauf tritt.








Da wehte der Tramuntana unters Federkleidchen!




Kekskrümmel - immer willkommen


Der Minigolfplatz vom "Greens" mit Kunstrasen


Mai/Juni 2008 gab es immer wieder Regenschauer, ein ungewohntes Bild - so ein verregneter Fischteich. 2010 war es trockener, aber auch ziemlich windig bis Mitte Juni.


Mittlerweile bevölkern mehr als ein Dutzend Schildkröten den Seerosenteich und sie fressen einem wortwörtlich aus der Hand, wenn man sie mit den roten oder weissen Beeren füttert, die rundherum auf den Bäumen wachsen. (Maulbeerbäume)






Und 2014: Ein Gewitterschauer beglückte uns beim
Minigolfspielen im Greens. Danach standen die Bahnen
dermassen unter Wasser, dass ans Weiterspielen nicht zu denken war.














 
Wir HATTEN in Roses/Santa Margarita dennoch zwei typische und
preiswerte Bars gefunden, eine im oberen Teil der Altstadt,
nämlich das Ángel, eine völlig unspektakuläre, typisch spanische Bar, in der zur Siesta oder nach der Arbeit ein Bierchen getrunken und eine Kleinigkeit gegessen wird.

DIESE BAR gibt es seit 2013 NICHT MEHR. 2013 wurde dort komplett neu gebaut - wir werden sehen, was 2014 dort stehen wird. (öömmm... wir haben nicht nachgesehen, auch 2015 nicht)

Àngel ist nun auf den Kirchplatz umgezogen, bietet nach wie
vor Getränke, Bocadillos und Toasts an, leider aber keine
warmen Platos mehr. Dafür gibts aber mehrere Fernseher,
vor allem für die Fussball- und Tennisfans.

Patatas con Aiolli und Riniones (gebratene Nierchen)
in Memoriam


Der Innenraum des Ángel mit den grossformatigen Bildern der angebotenen Tapes und Platos Combinados.

panierte, frittierte Mini-Pulpos und Sepia a la Plancha

Patatas bravas und nochmal Sepia a la Plancha

Zu spät hingeguckt: eine schon etwas abgeknabberte Plato combinado, nämlich Lammkoteletts mit Patatas.
 
Wo dieses herunter gekommene Haus in Roses steht

findet man gegenüber die Bar Antonio


   
Bunyueles de Bacalao, Patatas bravas (auf Wunsch mit sehr scharfer Sosse), Pimientos del Padron

Pan amb Tomaquet, Jamon Iberco, Cafe Cortado

und nachher... ratzeputz aufgegessen!


Es war einfach lecker!
El Nautil, das man auf der Webcam immer nur von oben sieht, mal aus anderen Blickrichtungen








Bar "Oasis" auf dem Passeig Maritim von Santa Margarida - auch sehr ansprechende Tapas.





Anfang der Saison werden die Sicherungsbojen für die Badegäste durch die Bucht verlegt - im wahrsten Sinne - wie am Schnürchen.


Boulespiel am Passeig Maritim von Santa Margarita



Die Tour mit dem Roses-Express


Achtung: es geht sehr holprig über Schotterpisten und es staubt deshalb auch hin und wieder etwas mehr. Für kleinere Kinder ist das nur bedingt zu empfehlen, da die Waggons offen sind und man durchaus aus dem Fenster purzeln könnte, wenn man während der Fahrt aufsteht.

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Aber die Aussicht und die abenteuerliche Piste sind ein Erlebnis der besonderen Art.

An der Promenade in der Nähe der Ciutadella geht es los.
Man kaufe sich vor Abfahrt ein Ticket, 2007 14 Euro pro Erwachsener für die 30-Km-Rundfahrt über die Hänge zum Puig Alt, zur Radar-Flugverkehr/-Wetter-Wachstation und zum ehemaligen Windparkstandort, der aber im Sommer 2007 mangels Effizienz abgebaut wurde.

Die Kamera sollte man auf "Sport-Fotos" stellen, damit man wackelfreie Bilder bekommt.


Blick auf die Hänge von LLanca und Port de la Selva


Es tun sich beeindruckende Ausblicke auf, während man im Gefährt ordentlich durchgeschüttelt wird.


Cap Norfeu

Am ehemaligen Windpark wird Rast gemacht, die Aussicht genossen und Po und Hände können sich vom Gerüttel und vom Festklammern erholen.

Ist man wieder zurück, freut man sich darauf, mit einem Cortado/Tallat oder kühlem Getränk den Staub aus der Kehle spülen zu können.

Sieht man dann zum Puig Alt und Peni hoch wundert man sich doch, wo man da oben überall durch die Gegend gekommen ist.


Die "Schlafdecke" bei Nordwind über den Alberesbergen
zwischen den Bäumen liegt der Minigolf Els Pins

Gewitterwolke über Empuriabrava

Es gibt noch ein paar "Überlebende"!

Und hier ein Foto, dass von der Ampuria-Tagesbilderseite stammt:
DAS musste ich einfach abkupfern! Ein zugehäkelter R4.











Der Mercat von Roses. Hier gibt es Metzger mit Fleisch jeder Art und guter Qualität zu sensationell günstigen Preisen. Das Fleisch der beiden Metzgereien im Mercat ist qualitativ sehr gut und vor allem (für an deutsche Preise gewöhnte Menschen) sensationell preiswert. Entrecote (gut abgehangen) 9,99 E/Kg, Hüftfilet (Lomo) im Angebot zu 4,99E/Kg und Geflügel auch sehr, sehr preiswert. DREI Kaninchen für 9,99.

Die Fahrt nach Roses lohnt sich zum Einkaufen, da Ampuria einfach
unverschämt teuer ist. Das gleiche Entrecote kostet im Montserrat
dann 24,90 E/Kg, also mehr als das Doppelte.


Außerdem gibt es im Mercat fertig zubereitete Tapas
(Nierchen/Riniones, Sepia kombiniert mit Albondigas, gegrillte
Kaninchen und Hähnchen, Muscheln in verschiedenen
Zubereitungen, Kabeljaubällchen und das gesamte Tapaspektrum,
das man gemeinhin auf diversen Restaurantkarten findet.
Manches muss man nachwürzen, die Sepia mit Albondigas-Sosse
musste
man etwas verdünnen. Die Tapas werden als Portion/Ración verkauft und reichen als volle Mahlzeit für eine Person oder als Tapas für 2-4 Personen.
Fisch ist allerdings hier auch teuer. Den bekommt man am Hafen direkt wahrscheinlich billiger.







Jedenfalls befindet sich dort die Fischereibörse, an der der gefangene Fisch verkauft wird.


einlaufendes Fangschiff mit einem Schwarm Möwen im Schlepptau


Und zum ersten Mal macht ein ganz großes Schiff - ein Kreuzfahrtschiff - im Juni 2010 für einen Tag in Roses fest. Etwas weiter draußen - für den Tiefgang war der Hafenbereich zu flach.


Direkt daneben Fischeinzelhändler, die sofort nach dem Fang ihre Ware in geeisten Kisten für den Verkauf anbieten. Montags und Donnerstag ist Frischfischtag.

 

Gleich daneben befinden sich die Anleger für die größeren und großen Yachten


Um eine Vorstellung von der Größe dieser "kleineren" Yachten zu bekommen...



Cala Montjoi - von Roses aus erreichbar über die Calle Cala Montjoi - Abzweigung vom inneren Stadtring aus. Die Straße bietet atemberaubende Aussicht auf die Bucht von Roses, Almadrava und das Cap Norfeu. Allerdings ist sie sehr schmal, teilweise ohne Leitplanken und bei viel Verkehr kostet es bei Gegenverkehr richtig Nerven. Aber sie führt zu einer sehr schönen und naturbelassenen Bucht, die man noch nicht mit Strandsand aufgefüllt hat, sondern in ihrem kiesigen Urzustand belassen hat. Hier findet man auch das Resaurant "El Bulli", das zur Zeit aber geschlossen ist, bzw. nur noch als Ausbildungsküche dient. Hinter dem Strand eine Ferienanlage und Restaurant. Wenn man noch mehr Nerven hat, kann man noch bis zur nächsten Bucht weiterfahren, zur Platja de Calitjar und weiter zur Cala Joncols.
  






Wer mal dringend einen Arzt oder Chirotherapeuten braucht:

Das ist hinter dem Parkplatz am Fischereihafen die Strasse
mit dem betonierten Kanal hoch.




Rosas, 01.11.07 17:18 Uhr, 25 Grad Celsius in der Sonne,
während man im Rheinland im Nebel sitzt bei 6 Grad
Dank an www.rosesnet.com

Auch hier ein Schnitt - und eine neue Seite Roses ab 2016